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200-Tage-Linie

200-Tage-Linie: Mythos oder lukratives Trading-Instrument?

Grob lässt sich das Trendfolgekonzept in zwei Bereiche einteilen. Der Unterschied liegt dabei in der Definition des Trends. So kann der Trend einerseits getreu der dowschen Theorie über charttechnische Elemente, sprich ansteigende Hoch- sowie fallende Tiefpunkte definiert werden. Auf der anderen Seite aber auch über eine einfache Glättungsmethode, wie z.B. eine Durchschnittsberechnung über eine Anzahl von Perioden. Gerade Letztgenanntes ist dank des Prinzips „Keep it simple“, das in unzähligen Tradingbüchern in den vergangenen Jahren heraufbeschworen wurde, populär wie nie. Doch ist Börse wirklich so einfach? Dieser Frage geht der vorliegende Spezialreport „200-Tage-Linie: Mythos oder lukratives Trading-Instrument?“ auf den Grund.