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Suchergebnisse nach Stichwort: Wirecard - Prime Quants

Wirecard – Kehrt jetzt Ruhe ein?

Zugegeben, die in der Überschrift gestellte Frage ist eher rhetorischer Natur, muss aber dennoch erlaubt sein. Denn nachdem der (schönes langes Wort) Online-Zahlungsdienstleister aus Aschheim bei München heute früh die (erwarteten) Erfolgszahlen für 2018 präsentierte, könnte nun doch alles in Butter sein. Zumal mit dem gestern erst kolportierten Einstieg des japanischen Softbank-Konzerns frisches Geld fließen wird. Was den Aktienkurs prompt deutlich nach oben trieb. Das ist aber längst nicht alles:

Wirecard – Das große Zittern beginnt!

Der DAX hat das erste Quartal mit einem Plus von 9,16% beendet. Und ist furios in den April gestartet. Plus 1,98% nach zwei Handelstagen und heute auf dem direkten Weg zu einer neuen Jahresbestmarke. Die Blue Chips drängen also auf breiter Front nach oben. Alle Blue Chips? Nein – Wirecard hat diese Kurve bislang nicht gekriegt und muss stattdessen aktuell auf fünf Verlusttage hintereinander blicken. Wobei auch der Blick nach vorne durchaus skeptisch sein darf:

Wirecard – (K)ein Kauf!

Kurzes Update auf Wirecard, denn seit unserer bislang letzten Analyse ist ja nun doch schon wieder etwas Zeit (in Tagen: 5) vergangen. Allerdings noch kaum Gras über die Sache gewachsen. Wobei mit „die Sache“ natürlich die Short-Attacken nach den Veröffentlichungen der Financial Times gemeint ist. In denen, wir erinnern uns (nicht gerne, aber hilft ja nix) schwere Vorwürfe („Accounting Scandal“) gegen den Online-Zahlungsdienstleister erhoben wurden. Was eben jenen mittlerweile auch bewogen hat, Klage gegen FT einzureichen. Die Strategie, „Feuer mit Feuer zu bekämpfen“, mag hier durchaus das Mittel der Wahl sein, allerdings möchten wir an dieser Stelle darauf hinweisen, dass dabei der Redewendung zufolge „für gewöhnlich nur Asche übrigbleibt“. Das könnte auch für den Chart gelten:

Wirecard – Das ist riskant!

Kaum ein Wert hat zuletzt so hohe Wellen geschlagen wie Wirecard. Wobei das mit den Wellen schon beinahe wörtlich zu nehmen ist, die beiden heftigen Verkaufswellen in der vergangenen Woche haben so manche Long-Position nämlich einfach weggespült. Zahlenbasiert und damit ziemlich nüchtern formuliert ist aus einer vormaligen 2019er-Performance (Open am 02. Januar bei 133 Euro) von +28,4% eine Nullnummer geworden. Wobei die Verluste zwischenzeitlich über 40% betrugen. Die technische Gegenreaktion hat die Aktie mittlerweile zwar wieder zurück auf Los getragen, doch damit ist noch nichts gewonnen:

Wirecard – War das schon alles?

Ein Plus von 13,8% auf Wochensicht, das kann sich sehen lassen, keine Frage. Die kommt allerdings jetzt direkt hinterher, und zwar, ob das schon alles war?! Denn heute geht es für Wirecard (noch) nicht ganz so dynamisch nach vorne, damit bleiben die Papiere erst einmal - trotz des gerade aufgestellten neuen Jahreshochs bei 157,90 Euro - an der horizontalen Eindämmungslinie bei 157,50 Euro aus dem November hängen. Die übrigens der Ausgangspunkt für die nachfolgende Korrektur bis unter die 125er-Marke war. Ein schlechtes Omen?

Wirecard – Was ist da los?

Genau?! Was ist da eigentlich bei Wirecard los? Der Kursgewinner 2018 – kein DAX-Wert konnte eine höhere Performance erzielen – macht im neuen Börsenjahr 2019 schon ordentlich Rabatz. Was sich in einem zwischenzeitlichen Plus von über 9,2% seit Jahresbeginn und einem Anschlagen an der 145er-Marke äußerte. Oder sollten wir besser Abklatschen sagen, denn von besagter 145er-Schwelle ging es auch direkt wieder nach unten. Und zwar in einen Kursbereich, der alles andere als unterschätzt werden sollte:

Wirecard – Charttechnisch gefährlich!

Mit einem Kursgewinn von über 5% war Wirecard gestern ganz klar der Top-Titel im DAX. Und wer deshalb bei dem Fintech-Unternehmen auf eine mögliche Jahresendrallye spekuliert, der hatte den Finger vielleicht schon am Orderknopf gehabt. Aber Vorsicht – das Chartbild von Wirecard ist aktuell gefährlich, denn da bildet sich gerade ein Muster heraus, das es möglicherweise in sich hat…haben könnte. Aber schauen Sie selbst:

Wirecard – Alarmstufe Rot!

Eigentlich wäre Wirecard ja noch gar nicht wieder an der Reihe gewesen, hier in unserem täglichen Analyse-Programm. Doch wie das (Börsen-)Leben nun mal so spielt, überschlagen sich gerade die Ereignisse. Denn die Wirecard-Aktie wurde heute früh, trotz guter Prognose für 2019, im regulären Handel bereits auf 126,20 Euro taxiert. Das sind noch einmal 11,40 Euro unterhalb des gestrigen Xetra-Schlusskurses (137,60 Euro) und darüber hinaus ein ganz deutliches Alarmsignal:

Wirecard - Jetzt wird es eng!

Jetzt ist es also tatsächlich passiert: mit dem gestrigen Tagestief bei 145,20 Euro ist die Wirecard-Aktie – trotz hervorragender Zahlen und nach oben korrigierter Prognose – unter das bisherige Korrekturtief aus dem Oktober bei 148 Euro abgerutscht. Dass dies als ausgesprochen bearishes Zeichen zu werten wäre, davor haben wir schon vor zwei Wochen gewarnt. Und wiederholen uns heute gerne noch einmal, denn für Wirecard könnte es nun – vor allem, wenn sich die heutige Erholung als Strohfeuer entpuppt – auf der Unterseite zur Abwechslung richtig eng werden. Hier die Details:

Wirecard – Was wird das denn?

Für den DAX endete der Oktober mit einem Minus von 6,5%, was gleichzeitig die schlechteste bzw. schwächste Monatsbilanz seit Januar 2016 ist. Das ist schon mal ein Brett, aber da gibt es einen Wert, der diese Zahlen ganz locker toppt. Naja, eher floppt, schließlich reden wir hier von den Verlusten. Und die beliefen sich bei Wirecard im gerade abgelaufenen Monat auf 14,1%. Was dann wohl, wenn wir beim Holz bleiben, ein Balken ist. Natürlich relativiert sich das Ganze ganz schnell, wenn wir auf die bisherige 2018er-Performance blicken, denn da liegt der DAX mit -11,4% hinten, während Wirecard ein stolzes Plus von 77,7% vorweisen kann. Ein Selbstläufer ist die Aktie aktuell aber trotzdem nicht:

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