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Evotec – Keine Entwarnung!

Montagmorgen, und damit höchste Zeit für ein Update in Sachen Evotec – die Aktie des Biotechunternehmens ist in der vergangenen Woche nämlich nach unten durchgebrochen und bis auf ein neues Jahrestief bei 12,07 Euro abgeschmiert. Die Performancezahlen sind daher tiefrot und lesen sich in etwa so: Ein Minus von 8,5% auf Wochensicht, -14,2% für die vergangenen vier Wochen, -6,8% im laufenden Jahr. Damit hat die Bullenfalle, vor der wir in unserer bislang letzten Analyse noch gewarnt hatten, tatsächlich zugeschnappt, und auch wenn die 12-Euro-Marke ihren Job als Unterstützungszone bislang einwandfrei erledigt hat, kann (noch) keine Entwarnung gegeben werden:

Evotec – Vorsicht Falle!

Wie heißt das so schön im Börsenvolksmund – the Trend is your friend! Und damit das nicht allzu langweilig wird, gibt es in der Technischen Analyse immerhin drei verschiedene Trendrichtungen zur Auswahl: auf-, ab- und seitwärts. So weit, so gut und auch so hinlänglich bekannt. Um das nun an einem Beispiel anschaulich darstellen zu können, haben wir heute (wieder einmal) die Evotec-Aktie mitgebracht. Denn die hat gleich alle drei Varianten zu bieten, wobei die aktuelle Ausgangslage ziemlich brisant ist:

Evotec – Gute Nachrichten!

Evotec
Quelle: Pixabay
Es gibt gleich mehrere gute Nachrichten zum Biotechunternehmen Evotec. Da wäre zum Beispiel die Umsatzsteigerung um 57% im Vergleich zum Vorjahr. Der bereinigte Gewinn (Ebitda; Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) stieg gar um 60% an. Damit wurden die Erwartungen gleich doppelt übertroffen, nämlich sowohl die der Verantwortlichen als auch die der Analysten. Positiv fällt zudem die Prognose für 2018 aus, und im Chart ist die Aktie am Montag wieder über die langfristige Durchschnittslinie (15,26 Euro) geklettert. Damit zeigen die Trendpfeile – trotz des heutigen frühmorgendlichen Rücksetzers – klar nach oben:

Evotec –Da braut sich was zusammen

Evotec
Quelle: Pixabay
Brauen liegt voll im Trend, zumindest wenn es ums Bier-Brauen geht – mit einem statistischen Pro-Kopf-Konsum von 101 Litern tranken die Deutschen 2017 zwar etwas weniger vom Gerstensaft, als noch im Jahr zuvor (104 Liter), liegen damit europaweit aber auf Platz zwei, hinter den Tschechen und vor den Österreichern (Stand 2016). Dafür steigt die Zahl der Brauereien, wie der Deutsche Brauer-Bund DBB am gestrigen „Tag des deutschen Bieres“ (23.04.1516 = Festlegung des Reinheitsgebots) bekanntgab. Das hat vor allem mit den sogenannten Craftbieren zu tun, kreative Rezepturen, die die geschmackliche Bandbreite von Pils & Co auf ihre Grenzen ausloten. Was das jetzt aber mit Evotec zu tun hat? Auf den ersten Blick nix, auf den zweiten (= den auf’s aktuelle Chartbild) allerdings einiges, denn auch beim Hamburger Biotechunternehmen braut sich etwas zusammen:

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